
Am 25.11.25 war der Naturwissenschaftskurs der zehnten Klasse mit Herrn Kräling in der Ausstellung Planet Ozean im Gasometer in Oberhausen. Die Ausstellung zeigte sehr anschaulich, wie vielfältig, aber auch wie bedroht die Weltmeere sind.
In einer Etage ging es vor allem um Fische und den weltweiten Fischhandel. Besonders interessant war das Foto eines Thunfischs: Viele Besucher wundern sich, warum ein Teil der Rückenflosse abgeschnitten wurde – dies geschieht, damit Händler die Qualität des Fisches besser beurteilen können.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass das Meer nicht nur Lebensraum, sondern auch ein gefährlicher Ort ist. Durch den steigenden Meeresspiegel sind bereits viele Menschen ums Leben gekommen. In den letzten 30 Jahren hat die Häufigkeit von Flutwellen, die ganze Inseln überspülen, stark zugenommen. Außerdem wurde erklärt, wie der Weg eines Fisches vom Meer bis in den Laden aussieht – vom Fang über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf.

Ein trauriger, aber wichtiger Aspekt war die Verschmutzung der Meere: Zahlreiche Tiere sterben jährlich, weil sie durch Öl oder Plastik vergiftet werden. Dennoch machte die Ausstellung deutlich, dass die Erforschung der Ozeane entscheidend ist, um diesen wichtigen Lebensraum besser zu verstehen und zu schützen.
Die Ausstellung arbeitete viel mit Bildern, Hörstationen und Videobeiträgen. Auch Tiefseefische wurden gezeigt – faszinierende, aber oft fremdartige Lebewesen.

Pauline S. (10b), Franziska M. (10a), Greta H. (10a)
