Arbeitsgruppe Economy and Trade

Economy & Trade

Die Schülergruppe “Wirtschaft und Handel” beschäftigten sich vor allem mit den Folgen des Brexits. Den Ausstellungsbesuchern präsentierten sie zu Beginn eine Auflistung von Falschinformationen, die vor und nach der Volksabstimmung im Vereinigten Königreich kursierten.

Cartoons zu den möglichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die der Austritt Großbritanniens aus der EU mit sich bringen könnte, fanden die Schülerinnen und Schüler in großer Zahl im Internet und analysierten eine Auswahl im Detail. In ihren eigenen Karikaturen bekam in erster Linie Premierminister Boris Johnson “sein Fett weg”:

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Fotos: Erasmus-Schülerausstellung ‘Political Cartoons’, Zypern 2020

Arbeitsgruppe Education

Wie sehen die Bedingungen für junge Menschen aus, die in Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Italien oder Zypern studieren möchten? Dieser Frage ging die Gruppe “Education” nach und stellte unter den jeweiligen Flaggen der teilnehmenden Erasmus-Projektländer die Eingangsvoraussetzungen und Kosten zusammen, die für ein Studium vor Ort entfallen. In der Gruppe dieser fünf Länder sind die Studiengebühren in Deutschland übrigens am höchsten.

Wichtig war den Schülerinnen und Schüler auch die Frage, was der Verlust der Erasmus-Förderung für britische Schüler und Studenten bedeutet.

Schüler-Cartoon mit Schüler-Kommentar:

“There is a house which represents the members of the Erasmus Plus programme and the opportunities it offers. There are also two figures at the front, one representing the UK government which is pulling away the UK student from the Erasmus house. This shows how the UK robs the UK students of the opportunitites Erasmus offers (multiculturality and international integration).”

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Fotos: Heup, Erasmus-Cartoon-Ausstellung, Zypern 2020

Arbeitsgruppe Integration

Integration

Diskriminierung, Rassismus und nationale Abschottung gehörten zu den Themen, die die Arbeitsgruppe “Integration” während der Erasmus-Tage in Form von Cartoons umzusetzen versuchte.

Und weil jeder schon einmal Erfahrungen mit gelungener oder gescheiterter Integration gemacht hat, wurden die Besucher angehalten, aus dem Stegreif eigene Skizzen zu erstellen, die dann in der Rubrik “DIY – Do It Yourself” in die Bilderrahmen eingepasst wurden, die die Schüler zuvor gebastelt hatten. So wurden Schüler, Lehrer und Eltern, die durch die Ausstellung wanderten, im besten Sinne des Wortes “integriert”.

Ihre eigenen Ideen erläuterten die Schülerinnen und Schüler den Besuchern der Ausstellung, so auch dem Schulleiter der Private Heritage School.

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Fotos: Heup, Erasmus-Cartoon-Ausstellung, Zypern 2020

Arbeitsgruppe Heritage

Cultural Heritage Protection

Die Bewahrung unseres kulturellen Erbes war Thema der zweiten Erasmus-Arbeitsgruppe, die auf Zypern ihre Analysen zu politischen Cartoons vorstellte.Daneben entstanden beeindruckend professionelle Zeichnungen und Cartoons der Schüler.

Als interaktives Element der Ausstellung hatte die Gruppe sich unter dem Motto “Your Turn!” einen Test überlegt, den die Besucher zum Schluss mit ihrer Hilfe absolvieren konnten.

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Fotos: Heup, Erasmusgruppe Cultural Heritage Protection, Zypern 2020

Arbeitsgruppe Environment

Protection of the Environment

Die Arbeitsgruppe “Umwelt” recherchierte während der Erasmus-Tage in Zypern zunächst, welche Umweltprobleme besonders häufig Eingang in politische Cartoons finden.

Die eigenen Schwerpunkte wurden den Besuchern dann erklärt: Welchen Einfluss haben beispielsweise die Fleischindustrie und die Modebranche auf unsere Umwelt?

In ihren eigenen Cartoons kritisierten die Schülerinnen und Schüler vor allem überflüssige Methan- und Kohlendioxid-Produktion und übersteigertes Konsumverhalten.

Auf einer selbstgemachten Pinnwand wurde schließlich das Feedback der Besucher für die Umweltgruppe gesammelt. Fazit: Very well done, girls!

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Fotos: Heup, Erasmus-Ausstellungsgruppe “Environment”, Zypern 2020